Coworking, coworking space, Herrenberg
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Warum Herrenberg einen Coworking Space braucht

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Coworking ist weithin bekannt als Phänomen neuer, moderner Arbeitswelten und wird meistens in einem Atemzug mit Großstädten genannt. Nun aber gibt es konkrete Überlegungen, das Coworking-Modell nach Herrenberg zu bringen.

Warum Herrenberg?

Herrenberg ist ein spannendes Pflaster, um diese Form des Arbeitens auch im kleinstädtischen Umfeld auszuprobieren. Viele interessante Unternehmen sind in und um Herrenberg angesiedelt – große, namhafte Unternehmen und Agenturen genauso wie viele Kleine: Kreative, Freelancer, Kommunikations- und IT-Profis, die oft (notgedrungen) vom heimischen Arbeitszimmer aus ihre Kunden bedienen. Der S-Bahn-Anschluss wertet die Stadt ebenso auf wie der „Speckgürtel“ rund um das lokale Zentrum Herrenberg. Alles Punkte, die für Herrenberg als Coworking-Stadt sprechen!

Aufwertung des lokalen Umfelds

Ein Coworking Space zieht viele Leute an. Sei es, um dort zu arbeiten oder an Netzwerk-Veranstaltungen teilzunehmen. Durch die Niederlassung im zentrumsnahen Raum trägt der Coworking Space zur Förderung der lokalen Wirtschaft bei, sowohl direkt durch die Ansiedlung von Unternehmerinnen und Unternehmern im Workspace als auch indirekt durch die damit einhergehende Verstärkung von Geschäftsaktivitäten in der Nachbarschaft.

Vernetzung lokaler UnternehmerInnen und Unternehmen

Die Zusammenarbeit kleiner und mittlerer Unternehmen in offenen und transparenten Netzwerken ist die unternehmerische Organisationsform des 21. Jahrhunderts. Dafür benötigt werden offene, digital vernetzte, kollaborative Arbeitsorte, die flexibel in der Nutzung sind und als kreative Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion dienen. Unternehmen und Spezialisten können sich austauschen, gemeinsame Projekte initiieren und Innovationen schaffen.

Stoppt die Landflucht

Gerade junge Leute zieht es eher in Großstädte, weil dort die Angebote für ihre Lebensweisen und -welten größer sind. Ein Coworking Space würde Herrenberg zusätzlich aufwerten und könnte dazu beitragen, dass auch junge Menschen ihren Lebensmittelpunkt vor Ort behalten.

Was die Herrenberger sagen

„Weil es im ganzen Umkreis nichts Vergleichbares gibt. In Tübingen und Stuttgart sind erst die nächsten Anlaufstellen für diese Form des Arbeitens.“

„Um die Community aus Freelancern und Selbstständigen zusammenzubringen, voneinander zu lernen und nicht daheim zu vereinsamen. Warum immer raus gehen aus Herrenberg zu den „großen“ Nachbarn? Das können wir doch auch!“

Bist du dabei?

Als Gründer des Coworking-Space in Stuttgart bin ich davon überzeugt, dass diese Idee auch in Herrenberg Fuß fassen kann! Darum habe ich diese Crowdfunding-Kampagne gestartet, um in der Anfangszeit anfallende Kosten auffangen zu können. Unterstütze diese großartige Idee! Sobald wir min. 5.000 Euro zusammen haben, wollen wir starten.

https://www.startnext.com/de/coworkingherrenberg

Geeignete Räume stehen zum sofortigen Bezug bereit. So kannst du konkret dazu beitragen, die Attraktivität Herrenbergs zu steigern und die Stadt fit für die Zukunft zu machen. Danke für deine Unterstützung!

PS: Am 22. September um 19 Uhr bist du herzlich zum Interessenten-Treffen im Hinz & Kunz eingeladen.

Infos zum Interessenten-Treffen

Hast du Fragen, Ideen oder Anmerkungen? Ich freue mich über dein Feedback: herrenberg@coworking0711.de

Facebook-Nutzer können sich in der Gruppe weiter austauschen: https://www.facebook.com/groups/1495889757094314/

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